Kausales Therapiekonzept

In mein­er Prax­is wird allen Patien­ten ein kausales Ther­a­piekonzept ange­boten.

Was bedeutet das?

In der mod­er­nen Zahn­heilkunde ste­ht nicht die schnelle Behand­lung von Schä­den im Vorder­grund, son­dern eine umfassende, auf den Ursachen der Erkrankung basierende vorauss­chauende Ther­a­pie, an die sich eine langfristige Erhal­tungs­ther­a­pie anschließt.


Das alleinige Behan­deln von Symp­tomen, sowie die Ein­stel­lung, immer erst dann einzu­greifen, wenn der Schaden bere­its ent­standen ist, führt langfristig zum Ver­lust kost­bar­er Zahn­sub­stanz und schließlich zu Zah­n­ver­lust. Eine auf Repari­eren von Schä­den aus­gerichtete Zah­n­medi­zin ist nicht in der Lage das Zahn­sys­tem bis ins hohe Alter funk­tions­fähig zu erhal­ten. Um dies zu erre­ichen, muss das in inten­siv­er und langjähriger Fort­bil­dung erwor­bene Fach­wis­sen kon­se­quent in Praxis­struk­turen umge­set­zt und ständig aktu­al­isiert und erweit­ert wer­den.


Diese an inter­na­tion­al wis­senschaftlich anerkan­nten Unter­suchun­gen ori­en­tierte Zahn­heilkunde prak­tiziere ich seit über 10 Jahren. Ziel dieses sys­tem­a­tis­chen Behand­lungskonzeptes ist es die gesamte Mund­höh­le in ein sta­biles biol­o­gis­ches Gle­ichgewicht zu brin­gen, in der krankheitsverur­sachende Ein­flüsse keine Schä­den mehr anricht­en. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Indi­vid­u­al­pro­phy­laxe, ohne die für die meis­ten Patien­ten kein Ther­a­pieer­folg möglich ist. Ins­beson­dere für den Langzeit­er­folg ist die pro­fes­sionelle Zah­n­reini­gung ein unverzicht­bar­er Bestandteil.
Basis des kausalen Ther­a­piekonzeptes ist die einge­hende und umfassende Diag­nos­tik. Sie umfasst neben der all­ge­meinen Befun­dung eine einge­hende Unter­suchung der Zähne, des Zah­n­fleis­ches, des Kiefer­knochens, der Kiefer­ge­lenke, der Kau­musku­latur, der Zusam­menset­zung der Bak­te­rien und des Spe­ichels im Mund.


Diese Diag­nos­tik erfordert neueste Geräte, wie dig­i­tales Rönt­gen, stark ver­grössernde intra­o­rale Fotografien und mikro­bi­ol­o­gis­che Tests. Häu­fig sind auch funk­tions-diag­nos­tis­che Unter­suchun­gen des Kausys­tems notwendig. An die Auswer­tung aller Befunde schließt sich die inten­sive Beratung des Patien­ten an. Hier gilt es die Bedürfnisse und Wün­sche des jew­eili­gen Patien­ten bezüglich Kom­fort, Ästhetik und Halt­barkeit zu erken­nen, um sie dann bei der Ther­a­piepla­nung opti­mal umset­zen zu kön­nen. Hier­bei spielt die Beratung des Patien­ten durch den zah­n­tech­nis­chen Part­ner eine wesentliche Rolle.


Viele der zuvor geschilderten Maß­nah­men gehen weit über das von den geset­zlichen Krankenkassen ver­sicherte hin­aus. Für Ver­sicherte der geset­zlichen Krankenkassen bedeutet dies häu­fig finanzielle Eigen­beteili­gung. Pri­vate Kranken­ver­sicherun­gen und Bei­hil­fe erstat­ten diese Leis­tun­gen anstand­s­los.